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25.1.2011 - 14:20h
"Die Idee mit "neuen Geschäften" am Rathausplatz halte ich für sehr gut. Ein Bioladen (Biobauern etc. haben Zukunft) oder auch Therapeuten sind mit Sicherheit ein Anreiz auch für Nicht-Aschbacher nach Aschbach zu kommen. Weiters würde ich mir wünschen, dass Raum für die Jugend geschaffen wird - damit diese ihre Zeit sinnvoller nutzen können, aber auch, dass Raum für Ältere geschaffen wird. Z.b. in Form eines Altenheimes (in Zukunft wird es immer mehr ältere Menschen geben, die Betreuung brauchen) - am Beispiel St. Peter/Au kann man sich hier gut orientieren. Jugend, Kinder und Ältere sollen die Möglichkeit haben nebeneinander und miteinander zu sein und von den einzelnen Ansichten, Lebensweisen, Erfahrungen zu profitieren. Weiters wünsche ich mir für den Ortskern, dass die Häuser hier "alte Fassaden" haben, der Ortskern im älteren Stil bleibt, da ich denke, dass das dem Ort ein besonderes Flair geben würde. "
Karin Bierbaumer
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21.1.2011 - 16:04h
"@Reflexion: entweder Sie haben bei meinem Beitrag nicht richtig gelesen/interpretiert oder ich bei Ihrem. Ich will weder eine ShoppingMall noch sonst was, ich habe nur den Vergleich gebracht, wie weit man in den ach so tollen Einkaufszentren in Wirklichkeit zu Fuß gehen muß, während viele im Freiluftaschbach fürs Einkaufen von Semmeln, Blumen, Hummel-Figuren und eine Bankomatbehebung 4x das Auto starten müssen, weil 150m eine zu Fuß nicht bewältigbare Distanz darstellen."
Verkehrsflächenbenutzer
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21.1.2011 - 14:16h
"Der Ideenfindungsprozess ist sehr offen und lädt viele Leute zum mitdenken ein. Einen Wunsch für die weitere Bauphase: Ich wünsche mir einen genauso offenen und verständlichen Prozess, wo die Bürger viel über die Angebote und das weitere Vorgehen wissen und die Entscheidungen im Sinne des Marktes fallen. Also ohne das "Eine Hand wäscht die andere", "Ich kanns mir ja richten" und "Meine Hosentasche ist mir wichtiger, als das Geld der Gemeinde.""
Eine Hand wäscht die andere
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21.1.2011 - 13:27h
"@ Hrn Artmüller Die Jugendlichen haben sich sehr stark für ein Jugendzentrum ausgesprochen. Zum Beispiel hat uns eine 4. Klasse Hauptschule besucht und Zeichnungen vorbeigebracht, sowie Ideen genau dazu geäußert. Weiters waren die dritten Klassen der VS heute zu Besuch und viele Eltern von Jugendlichen äußerten den Wunsch im Namen ihrer Kinder. Auch z.B. im Post der "jungen Aschbacherin" wird das gefordert. Weiters nehmen wir auch die Ideen auf, die am Ende des Gewinnspiels, geäußert werden. Sie sind zwar hier auf der Homepage nicht sichtbar, aber auch da ist der Wunsch sehr groß. Bis heute Abend!"
Christina Steininger
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21.1.2011 - 12:58h
"Ich finde, es sollte unbedingt ein Jugendzentrum gebaut werden. Es müsste nicht im Markt sein. Vielleicht auf einem Grund nicht direkt im Zentrum von Aschbach. Wir können uns bei schlechtem Wetter sehr selten treffen und wir alle würden uns sehr freuen, wenn endlich eine Einrichtung für uns gebaut wird. "
junge Aschbacherin
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21.1.2011 - 11:49h
"Zum Thema Jugendzentrum vermisse ich zumindest an dieser Stelle jegliche Meinung JUGENDLICHER ( die Betroffenen ). Wenn dies wirklich ein Anliegen ist, dürften die Vorschläge im www verschwunden sein? "
Gerhard Artmüller
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21.1.2011 - 11:08h
"Eine Möglichkeit der "Rathausveränderung" sah ich gestern abend in Form einer Zeichnung, dargestellt von Herrn E. Richter. Würden damit nicht einige anstehende Probleme relativ kostengünstig gelöst, wie ein größerer Platzbedarf ( Sozialraum ) für die Bediensteten, ein Aufzug zu den Amtsräumen im 1. Stock. Weiters ist doch die Verlegung des Sitzungszimmers vom EG in den 1. Stock vorstellbar, wie oft wird zur Zeit denn das derzeitige Sitzungszimmer genutzt ? Zum bestehenden Mahnmal für die Kriegsopfer ist anzumerken, dass eine Verlegung absolut nicht notwendig ist, die bestehende Anlage fügt sich doch harmonisch in das Ortsbild ein. Parkplätze gibt es im Ortszentrum bzw. neben dem Gasthaus Weiss zuhauf, dass Gerüchten zufolge die Gemeinde noch immer alleine sämtliche Kosten des vor Jahren geschaffenen Parkplatzes trägt, ist mir unverständlich. Zur Verschönerung des Ortsbildes und als Zeichen guten Willens würde auch maßgeblich eine Abtragung der Mauer neben dem Stiefelbauer-Haus und zumindest provisorisch die Errichtung eines Lattenrostzaunes beitragen. Jedenfalls bin ich zuversichtlich, der Stein wurde nunmehr ins Rollen gebracht, es wird und es muß etwas geschehen. Das Gasthaus Lettner hat mit der Neugestaltung der Fassade der beiden Häuser jedenfalls schon damit begonnen, ein Lob an die Familie Lettner auch an dieser Stelle."
Gerhard Artmüller
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21.1.2011 - 9:00h
"@reflexion: Ihre Ideen klingen sehr gut! Zu überlegen wäre aber doch der Vorschlag des "Verkehrsflächenbenutzer", in die Verkehrsplanung den kompletten "Markt" bis zur Kirche miteinzubeziehen. Somit könnte ein einheitlicheres Ortsbild geschaffen werden und die Lebensqualität im Markt gesteigert werden. Dadurch kommt es vielleicht auch zu eine "Wiederbelebung" des "Marktes"."
ein angehender Landschaftsarchitekt
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20.1.2011 - 21:56h
"Denkt mal an die Kinder und Jugendlichen in Aschbach! Wo sollen die sich Nachmittags treffen, wenn es kalt draußen ist? In einem Jugendzentrum."
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20.1.2011 - 20:37h
"keine Parkplätze mehr am Rathausplatz, Tiefgarage unter dem Rathaus"
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20.1.2011 - 20:33h
"ein verglaster Übergang vom Rathaus zu einem Neubau (Stiefelbauer-Haus), Kopfsteinpflaster (beheizt), Fischteich mit Eschen"
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20.1.2011 - 20:12h
"Diskussionsbeitrag für Verkehrsflächenbenutzer:
Parkplätze schaffen ist bei so großen Dimensionen kein Problem. Wozu aber? Für die Aschbach deren Wohnung/Haus in Gehweite ist? Wohl kaum.
Die Einkaufsmöglichkeiten einer Shopping-Mall wie CCA oder einer Stadt wie Amstetten werden wir nicht zusammenbringen.
Der Unterschied muss sein, dass man (wenn man schon mit dem Auto da ist) unbedingt aussteigen will, weil:
  1. ich Bekannte treffe
  2. ich Produkte bekomme, die es auf der ganzen Welt kein zweites Mal gibt
  3. ich beim Einkaufen persönliche, kompetente Beratung will, und ich mir Zeit dafür nehme
  4. ich meinen alltäglichen Weg mit einem Kaffee verbinden kann
  5. ich einen Termin bei einem Arzt, Therapeuten, Friseur, ... habe
  6. ich meine Bücher zurückbringen muss
  7. ich beim Workshop/der Ausstellung, ... dabei sein will
  8. ich weniger CO² produziere will
  9. ich kein Geld für sehr teueres Autofahren ausgeben will
Das sind ganz andere Gründe, als "Drive-By"-Shopping zu betreiben. Wenn die oben genannten Gründe ziehen, dann sind Gehwege eher etwas Befreiendes als Plage.
Noch als Anregung der folgende Link: Shared Space (http://de.wikipedia.org/wiki/Shared_Space)"
ReflexIon
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20.1.2011 - 16:30h
"Ein Jugendzentrum in Aschbach wäre sehr gut , da die Jugendlichen fast keinen Platz zum unterhalten haben. Das ist eine gute Idee, ich hoffe für alle Jugendlichen das sie ein Jugendzentrum bekommen. Ich wünsche euch viel Glück und Spaß beim umgestalten!!!!!!!!!!!!!!!!!!"
ein Aschbacher
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20.1.2011 - 16:24h
"Das mit dem Jugendzentrum ist eine gute Idee , in Aschbach gibt es wirklich fast keinen Platz für die Jugendlichen. Ich stimme für ein Jugendzentrum zu , ich hoffe die Jugendlichen bekommen bald ein Jugendzentrum. Viel Spaß und Freude beim umgestalten.!!!!!!!!"
eine Frau aus Aschbach
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20.1.2011 - 14:14h
"Neben div. Hochbauthemen wird bei der Platzgestaltung der Tiefbau eine wesentliche Rolle einnehmen (Verkehrsflächen für fließenden + ruhenden (Auto)Verkehr, Fußgänger, Radfahrer, Kinderwagenbenützer, ...). Dieses "Verkehrskonzept" samt Neugestaltung sollte nicht nur den Rathausplatz, sondern den gesamten Straßenverlauf von zumindest Schubertplatz bis +/-Pehböck/Apotheke enthalten [Straßenbreite, Gehsteig führt dzt. tlw. über Hindernisse (z.B. hineinragende Stufen bis Bordsteinkante), für Fußgänger, insbesonders Kinder!, sehr unübersichtliche Kreuzungs-/Überquerungsbereiche bei der Kirche und Fa. Divinzenz, ...]. Straßenbreite stammt noch aus Zeit mit Bundesstraßendurchzugsverkehr! Weniger Straßenbreite + "unkontrolliertes Tempo 30" = reales Tempo 40-50 statt dzt. oft herrschendem Tempo 60+ würde Potenzial für Schrägparkplätze auch auf (Richtung NW gesehen) rechter Straßenseite bringen. Trotz Parkplatzreduktion rathausseitig könnte damit die Zahl der Parkplatzflächen sogar noch gesteigert werden. Ortszentrum muß trotz Verkehrsberuhigung und mehr Spiel- und Grünflächen für Autofahrer ausreichend "interessant" bleiben [im CCA sind 150 m mit vollen Einkaufstaschen vom Geschäft im Bauteil 2 zum Parkdeck westlich von Bauteil 1 kein Problem; hierorts sollte der Parkplatz erfahrungsgemäß für manche nur eine Ellenlänge entfernt liegen]. Bei eingezeichneten Parkplätzen sollte die Markierung nicht gemäß der Norm sein, sondern entsprechend der Realität (Autos wurden breiter und länger, Türen größer) Eine Einbahnregelung, wie "Reflexion" schrieb, hätte natürlich seinen Charme, würde aufgrund der örtlichen Gegebenheiten aber wohl nur zu einer Verlagerung der Problematik einschl. Umweltbeeinträchtigung führen (für jeden Platzbesucher unnötige Wegverlängerung mangels aufnahmebereiter Verbindungsstraßen (Gäßchen!). Suchende Berglandfrächter würden durch klarere Hinweisschilder nicht unnötig in den Markt hineinfahren. [für Tempo 70 sind die bestehenden Schilder für Ortsunkundige wohl nicht ausreichend]]"
Verkehrsflächenbenützer
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20.1.2011 - 12:23h
"Bei dem Treffen gestern kamen viele Punkte zur Sprache gebracht. Dabei gingen (zumindest in der großen Runde) Details und konkrete Vorschläge unter, die ich hier noch nachtragen will.
1) Verkehr:
  • Eine 30er Beschränkung zur Beruhigung des Verkehrs
  • eine Einbahnregelung reduziert jene Fläche, die von Autos verbraucht wird
  • die Parkplätze für den Platz sind "hinter" den Häusern

2) Gehwege:
  • Grundsätzlich sollen sich Personen (barriere)frei bewegen können.
  • Speziell auf der Kindergartenseite sollte es möglich sein, dass entlang der Häuser gegangen werden kann

3) Zusätzliche Geschäfte und Möglichkeiten am Rathausplatz (und dessen Umgebung) die einen Grund zur "Anreise" geben:
  • Bauernmarkt
  • Bioladen + Gemüsekörberl
  • WELTladen
  • Kaffee/Teehaus
  • Massagemöglichkeit/Therapeuten

4) Öffentliche Einrichtungen:
  • Bibliothek/Medienhaus
  • Möglichkeit für freies WLAN
  • Schatten bei heißem Wetter
  • Ausstellungsmöglichkeit für Kunst und Kultur
  • Platz/Bereich für (künstlerische) Workshops

Abschließend möchte ich sagen: Der Platz soll für alle Schichten und Generationen offenstehen und dabei einen Raum für Entfaltung, Vernetzung und Gestaltung geben."
ReflexIon
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20.1.2011 - 10:50h
"Die Idee eines Jugendzentrums kann ich nur unterstützen. Zwei Punkte dazu: Es soll einerseits dort Jugendkultur möglich sein, die ohne Bevormundung der "Erwachsenen" entsteht, und andererseits eine Bühne dafür darstellen, die auch ein Magnet für die Umgebung sein kann und soll."
Peter Pan
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19.1.2011 - 17:08h
"Der Hauptplatz in Aschbach muss wieder belebt werden. Die hauptsächliche Nutzung als Parkplatz ist monofunktional und für das Ortsbild keine Bereicherung. Von dieser Funktion profitieren eigentlich auch nur einige Autobesitzer, denn sonst ist der Platz nicht wirklich sinnvoll nutzbar. Meiner Meinung nach müsste ein grüner Freiraum geschaffen werden, in dem man sich gerne aufhält. Die Infrastruktur rund um den Rathausplatz muss unbedingt mit Einrichtungen wie z.B. Cafes, Geschäften, Bäckereien, usw. aufrecht erhalten und verbessert werden. Denn derzeit ist der Bereich sehr leblos!!! Bei der Platzgestaltung wäre es meiner Meinung nach wichtig, dass auch die Hauptstraße miteinbezogen wird und das gestalterische Konzept bis zu denn Häusern gegenüber der Straße reicht. Das Hauptaugenmerk sollte auf einen gestalterisch attraktiven, grünen Freiraum gelegt werden, welcher multifunktional als Veranstaltungsfläche, Treffpunkt für Jung und Alt, Erholungsraum genutzt werden kann. Im Hintergrund sollte dabei die Hauptstraße und der Raum für den motorisierten Kraftverkehr stehen. Vielleicht sollte man auch die Diskussion über eine 30 km/h Beschränkung in diesem Bereich nachdenken. Als kleinen Gedankenanstoß für ein zukunftsorientiertes Ortsbild möchte ich den Begriff „Shared Space“ in den Raum stellen. Dieses Konzept könnte eine sehr große Bereicherung für die Gemeinde sein und den Bereich um den Rathausplatz viel lebenswerter und interessanter machen. Dieser Freiraum ist zu wertvoll um nur als Parkplatz und Straße genutzt zu werden. Leider kann ich aus beruflichen Gründen an der Veranstaltung heute Abend nicht teilnehmen. "
ein angehender Landschaftsarchitekt
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19.1.2011 - 16:18h
"Fast alle Schüler und Schülerinnen stimmen für ein Jugendzentrum. Wir würden freiwillig und mit viel Freude am Bau des Jugendzentrums helfen. Auch in unserer Freizeit, würden wir dafür sorgen, dass es immer sauber dort ist. Mehr Platz für die Amtsräume wäre auch notwendig. Dafür könnte man das Gemeindeamt erweitern und das Kriegerdenkmal zu der Kirche stellen. Mit einem Café oder einer Schülerbar wären bestimmt alle Schüler zufrieden. In Aschbach gibt es fast keinen Platz, wo die Schüler in der Mittagspause sich ausrasten können, oder sich in der Freizeit aufhalten. Viel Spaß beim umgestalten!"
jugendliche Aschbacherin
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19.1.2011 - 15:31h
"Jugendliche sind unsere Zukunft! In Aschbach gibt es noch keinen Platz für die Jugendlichen, wo sie sich aufhalten können. Ein Jugendzentrum ist eine sehr gute Idee. Einige Schüler der Hauptschule Aschbach helfen sicher mit Freude mit, einen Aufenthaltsort zu schaffen. Eine Wiese mit Bäumen wo man es sich an sonnigen Tagen gemütlich machen kann oder Skateboard fahren kann wäre auch eine sehr gute Idee."
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18.1.2011 - 23:02h
"Eine sehr tolle Idee!! Endlich wird etwas gemacht auf dem Platz! Einige Ideen möchte ich auch gerne einbringen: auf dem Platz soll es möglich sein zu parken. wenn möglich sollte er gerade Flächen aufweisen können, um Veranstaltungen, die für Veranstaltungen von Vorteil sind; Es soll auch Grünflächen, Sträucher und Bäume geben, die allzuoft in moderner Landschaftsplanung vergessen wird Für die beiden Wirte soll es die Möglichkeit geben einen Biergarten anlegen zu können; Um wieder etwas mehr Leben auf den Platz zu bringen wär es vorteilhaft, Fachgeschäfte, Arztpraxen, andere Firmen dort anzusiedeln; so, das war mein kurzes Brainstorming; also viel Spass beim Planen und Umsetzen!"
GuJ
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18.1.2011 - 9:04h
"Wichtig wären Räumlichkeiten um die Sporthalle zu entlasten damit diese wieder uneingeschränkt den Schülern zu verfügung steht! Negativ wären Wohnungen, da gibt es bessere Standorte. "
Ein Aschbacher
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14.1.2011 - 22:53h
"Goldene Regel von Frank Stronach: Wer das Gold hat, macht die Regel. In der Gemeinde kommt das Geld uns allen (auch jenes, das "vom Land" bereitgestellt wird). Folglich sollte die Meinung "der Gemeinde" (= der (interessierten) Ortsbevölkerung) zumindest das gleiche Gewicht haben, wie jene der direkt anrainenden (Stichwort: bei Bedarf bitte nachfragen!) Das Projekt sollte eine Zukunftsperspektive geben, möglichst eingebettet in ein allgemeines Orts- und Tourismuskonzept. Gleichzeitig soll es die finanzielle Situation (allgemein und Belastung für Folgejahre/-generationen) und aktuelle und antizipierte künftige Bedarfe berücksichtigen. Zuerst müßte daher die Frage was/wohin (nicht nur räumlich, sondern auch inhaltlich/konzeptionell) stehen; erst dann die Frage wie. Wir sind jetzt aber bei Frage 2 ohne 1 beantwortet zu haben."
Vommm
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14.1.2011 - 18:25h
"Hier hönnen Sie Ihre Ideen und Ihre Meinung über die Ideenwerkstatt zu Geltung bringen."
Nonconform-Team
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