"Das funktioniert bei uns so..."

Die tagtägliche Nutzung von Orten macht Betroffene zu Expert_innen; das vor ort Team stellt die richtigen Fragen, um mit den Bürger_innen gemeinsam Antworten zu finden.

Miteinander den Ort begehen

Nachdem sich das temporäre Büro direkt am Ort des Geschehens befindet, ist es ein Leichtes, die Gegebenheiten genau zu untersuchen und Hintergründe zu erfragen.

Gemeinsam Ideen entwickeln

Das vor ort Team sammelt mittels verschiedener Moderationsmethoden Ideen und entwickelt sie zu einer Strategie weiter.

Welche Themen können mit der vor ort ideenwerkstatt bearbeitet werden und wer sind die Auftraggeber?

Die vor ort ideenwerkstatt richtet sich eigentlich an alle. Vor jeglicher Bauaktivität – egal ob Neu-, Zu- oder Umbau, ob Sanierung oder Erwerb eines Gebäudes, ob Gestaltung öffentlicher Räume oder andere Infrastrukturmaßnahmen – muss der Bedarf grundsätzlich und vertieft geklärt werden. Dazu braucht es die kreative Entwicklung unterschiedlicher Szenarien.

 

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Sie sind Bürgermeister_in und wollen Ihr Gemeindezentrum aufwerten und auch gleich einen neuen Slogan für den Ort entwickeln? Etwa nach dem Motto: „Das Ortszentrum muss leben!“ Wir kümmern uns darum, dass alle Einwohner_innen an der Entwicklung mitarbeiten. Dadurch entstehen besonders individualisierte Lösungen, mit denen sich alle identifizieren können.

Sie sind Schuldirektor_in und wollen die Ideen aller Betroffenen im Neubau oder Umbau berücksichtigen? Wir kommen zu Ihnen und arbeiten gemeinsam mit Schüler_innen, Pädagog_innen, Eltern und allen anderen zusammen eine zum pädagogisch- didaktischen Konzept passende Lösung aus.

Sie sind Bauherr_in der öffentlichen Hand und stehen im regionalen Wettbewerb? Durch uns erhalten Sie Zukunftsstrategien mit spannenden und realisierbaren Lösungen.

Unser Konzept richtet sich aber auch an Unternehmen und private Investoren, die ihren Mehrwert nach außen kommunizieren wollen. Dadurch erlangen sie Wettbewerbsvorteile und eine neue Positionierung. 

 In der Phase der Bedarfsklärung werden die Weichen für oder gegen ein Projekt, für die Dringlichkeit und die Art eines Projekts gestellt. Deshalb muss der Bedarf unter Berücksichtigung von vielfältigen objekt- und ortsspezifischen Kriterien sowie von Bauherr_innen-Wünschen entsprechend geplant, kritisch beleuchtet, hinterfragt werden und auch gestalterische Möglichkeiten müssen bereits ausprobiert werden. Vieles kann hier problemlos experimentiert und wieder verworfen werden bis sich die ideale Lösung – meist fast wie von selbst – ergibt. 

Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass es gerade in dieser Phase zu schwerwiegenden Fehlentwicklungen kommt, die später nur mehr schwer auszubessern sind – Bauen kostet viel Geld, da macht eine ordentliche (Vor-)Planungsphase absolut Sinn. Wenn der Bedarf konsequent geplant bzw. kritisch hinterfragt wird, kann dies von Fall zu Fall auch zu dem Ergebnis führen, dass nicht neu gebaut, sondern ein bestehendes Objekt um- und zugebaut wird. Es kann aber auch dabei heraus kommen, dass erst später, in mehreren Etappen oder überhaupt nicht gebaut wird. 

Für uns ist in dieser entscheidenden Phase der Zukunftsentwicklung die Einbeziehung der Bevölkerung das wesentliche Kriterium für wirklichen, nachhaltigen Erfolg. Dies stellt eine Herausforderung für den Planungsprozess dar, der mit klassischen Werkzeugen von ArchitektInnen nicht mehr machbar ist. Neue Arbeitstechniken sind notwendig. Ein gemeinschaftlicher, kreativer Ideenfindungsprozess muss motivierend, mit viel Frischluft versehen und erlebnisreich sein und allen Beteiligten Spaß machen. Nur so entsteht genügend Freiraum für neue Ideen. Dafür ist ein spannendes Setting hilfreich, das mittels spezifischer Moderationstechniken, spezieller Events und anderer Aktivitäten gesteuert wird. Das Aufgabengebiet der ArchitektInnen wird durch diese Art des Arbeitens um die Tätigkeit der Moderator_in und Kommunikator_in, Veranstaltungsorganisator_in, Medienbetreuer_in sowie insbesondere der Ideenmanager_in im Vorfeld von Bauaufgaben erweitert.

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